Analsex

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Beim Analsex dreht sich alles um Po und Anus. Vielfältigste Sexual- und Masturbationstechniken machen die Stimulation der hocherogenen Analöffnung zu einem häufig unvergesslichen Erlebnis.
Begleitet durch eine virtuelle, erfahrene Partnerin am Telefon erleben Sie Ihre Sexualität völlig neu – auf atemberaubende und sichere Weise!
Obgleich Analsex in Fantasien und Rollenspielen häufig vor dem Hintergrund von Macht und Unterwerfung stattfindet, gelten gegenseitiges Einvernehmen zwischen den Partnern und absolute Freiwilligkeit als oberste Gebote für anale Sexpraktiken jeder Art.

Der AnusDer Anus

Der Anus oder After gehört zu den sensibelsten erogenen Zonen des Menschen. Er ist mit zahlreichen Nervenendungen besetzt und bei beiden Geschlechtern sexuell ausgesprochen gut stimulierbar.
Im Wesentlichen besteht der Anus aus zwei hintereinander angeordneten Schließmuskeln. Der äußere Schließmuskel wird durch das zentrale Nervensystem (ZNS) gesteuert und kann daher willkürlich angespannt oder entspannt werden.
Der innere Schließmuskel wird durch das vegetative Nervensystem (VNS) kontrolliert. Es bedarf daher einiger Übung, diesen normalerweise autonom arbeitenden Muskel gezielt zu entspannen.

! Tipp: Bevor Sie beginnen, Analsex zu praktizieren, sollten Sie zunächst mit dem Finger die individuelle Anatomie Ihres Anus erforschen und austesten, wann und auf welche Weise Sie den inneren Analschließmuskel bewusst an- oder entspannen können.

Analsex – mehr als man(n) denkt

Der Begriff „Analsex“ wird oft bedeutungsgleich mit „Analverkehr“ verwendet. Dies ist jedoch zu kurz gegriffen. Neben dem Analverkehr, bei dem der Penis des Mannes in den Anus der Partnerin oder des Partners eingeführt wird, sind auch die manuelle Stimulation des Anus mittels Finger, Vibrator, Analkugeln, Analstöpsel (Plug) oder das Lecken der Analregion (Anilingus) Formen von Analsex.

Vorbereitung

Ein ausgedehntes Vorspiel, eine wohltuende G

anzkörpermassage, aber z. B. auch ein Wohlfühlbad bereiten Körper und Seele auf das bevorstehende Erlebnis vor und steigern die sexuelle Erregung langsam und zwanglos. Das ist wichtig, denn sexuelle Erregung beutet auch, dass alle erogenen Zonen – so auch der Analbereich – stärker durchblutet werden und dadurch empfänglicher sind für liebevolle Zärtlichkeiten und vielfältigste Stimulationen. Analsex sollte niemals unter Leistungsdruck oder einem Zwanggefühl aufgebaut werden.

! Tipp: Kondome, Gleitmittel, Massageöl sowie anale Sexspielzeuge Ihrer Wahl sollten griffbereit liegen. Eine gründliche Intim- und Analrasur lässt Ihre Partnerin/Ihren Partner visuell teilhaben an Ihrem analen Genuss.

Lange Fingernägel sind tabu!

Ganz gleich, ob Sie ihr „Hintertürchen“ allein mit den Fingern oder einem Sextoy verwöhnen oder ob Sie Ihrer Partnerin/Ihrem Partner Zutritt gewähren möchten: Stets sollte der Anus zuvor ausgiebig und ohne Zeitdruck mit Gleitmittel, körperwarmem Massageöl oder Lot

ion gepflegt und entspannt werden – um Verletzungen vorzubeugen und das Eindringen des Penis zu erleichtern. Lange, ungepflegte oder schlecht geschnittene Fingernägel sind wegen der Verletzungsgefahr tabu.

Zwei Girls mit schönem Hintern

Solo, zu zweit, zu dritt oder am Telefon?

Analsex können Sie allein, zu zweit oder in einer Gruppe Gleichgesinnter erleben – oder in Form von anal Telefonsex, bei dem Sie die Praktiken mit einer interessierten Partnerin in der Fantasie ausführen. Wie beim Telefonsex üblich, kann dabei auch eine Selbstbefriedung erfolgen.

Sanftes Beginnen: Anilingus

Der Begriff „Anilingus“ stammt aus dem Lateinischen und beschreibt das Lecken des Anus und des Dammbereiches durch den Partner oder die Partnerin.

! Tipp: Anilingus können Sie als eigenständige Sexualpraktik betreiben, aber auch als Vorspiel vor dem eigentlichen Analverkehr oder der manuellen Stimulation des Anus. Durch das zärtliche Lecken ebenso wie durch sanfte Massagen oder das liebevolle Streicheln der Analregion entspannt sich die ringförmige Muskulatur und erleichtert

das Einführen des Penis, eines Fingers oder Gegenstandes. Eine gründliche gemeinsame Dusche mit gegenseitigem Einmassieren und reinigen der Intimbereiche, kann in ein lustvolles Vorspiel eingebaut werden. Ausserdem stellen Sie sicher, dass eventuell unangenehme Gerüche das Liebesspiel nicht gefährden. Der passive Partner fühlt sich automatisch sauber – und sicher.
Schenken Sie Ihrem empfangenden Partner ausreichend Zeit, zu entspannen, sich fallen zu lassen und sich im wahrsten Sinne des Wortes zu öffnen.

Sensoren der Lust – Wie anale Stimulation funktioniert

Penis

Am Penis des aktiven Partners erfolgt die sexuelle Stimulation vor allem durch die Enge und Festigkeit des Anus. Dabei wirken insbesondere die Eichel, der hochsensible Eichelkranz und die beim Eindringen nach hinten gestreifte Vorhaut als „Gefühlssensoren“.

AnalsexAnus

Beim passiven Partner wird das ebenfalls erogene, nervenreiche Gewebe des Anus gedehnt und dadurch stimuliert. Hinzu kommt ein angenehmes Gefühl innerer Fülle, dass sonst nur für Frauen erlebbar ist. Parallel zum Anus können die Geschlechtsorgane des passiven Partners (Penis, Hoden, Klitoris) per Hand verwöhnt werden. Frauen empfinden häufig eine gleichzeitige Massage der Brüste als ausgesprochen wohltuend.

Prostata

Beim passiven Mann wird durch den eindringenden Penis, Finger oder Dildo eine intensive Stimulation der Prostata bewirkt. Die im Unterbauch liegende kastaniengroße Drüse füllt sich bei sexueller Erregung prall mit Sperma und entleert sich beim Orgasmus explosionsartig. Wird im Moment höchsten Genusses Druck auf die im Enddarm als glatte, weiche Wölbung fühlbare Prostata ausgeübt – etwa mit dem Finger, einem Sextoy oder durch den erigierten Penis des aktiven Partners – kann dies einen enormen Lustgewinn beim Orgasmus zur Folge haben.

! Tipp: Um diese Variante analer Sexualität genießen zu können, sollten Sie z. B. beim Masturbieren die charakteristische Wölbung der Prostata im Darm mit dem Finger ertasten und erforschen, wo genau sich Ihr männlicher G-Punkt befindet. Dazu müssen Sie bereits sexuell erregt und die Prostata mit Sperma gefüllt sein, da sie sonst kaum fühlbar ist. Mit einem Finger können Sie Ihren G-Punkt etwa 5 – 6 cm hinter dem Analeingang auf der dem Bauch zugewandten Seite des Darmes ertasten.

Beckenboden

Als passive Frau können Sie Ihren Genuss durch An- oder Entspannung der Beckenbodenmuskulatur verstärken. Es funktioniert ähnlich wie der Versuch, beim vaginalen Geschlechtsverkehr den Penis mittels Vaginalmuskulatur zu umklammern und festzuhalten.

Analverkehr

Der klassische Analverkehr ist im Prinzip nichts anderes als die anale Variante des Geschlechtsverkehrs. Der erigierte Penis wird behutsam und mit viel handwarmen Gleitmittel in den Anus der Partnerin oder des Partners eingeführt und durch dessen ringförmige Schließmuskeln stimuliert. Diese Stimulation ist meist viel intensiver als beim Vaginalverkehr. Möglicherweise liegt hier ein Grund dafür, dass sich Analverkehr wachsender Beliebtheit erfreut.

Wegen der intensiven Stimulation der Eichel wird Analverkehr mitunter von beschnittenen Männern bevorzugt, bei denen die Eichel wegen der fehlenden Vorhaut ungeschützt und dadurch weniger sensibel ist.

! Tipp: Als aktiver Partner gehen Sie ausgesprochen vorsichtig zu Werke. Für den passiven (empfangenden) Partner kann das Eindringen beim ersten oder zweiten Mal zunächst etwas unangenehm oder ungewohnt sein. Mit wachsender Erfahrung stellt sich aber auch bei ihm ein erregendes Wohlgefühl ein.

Als passiver Partner versuchen Sie, Ihren Anus gezielt zu entspannen und das Eindringen des Penis Ihres Partners bewusst zu akzeptieren.

Manuelle Praktiken zur Stimulation der Analregion

Wenn Sie sich noch nie mit dem Thema „Analsex“ beschäftigt haben, werden Sie staunen, welche Vielfalt diese Variante menschlicher Sexualität nicht nur Paaren, sondern vor allem auch Singles und Gruppen bietet:

Frau zieht Hose über den Po

Solo oder am Telefon: Anale Masturbation

Im Unterschied zum Analverkehr kann die manuelle Stimulation des Anus auch ohne Partner/in erfolgen (anale Masturbation).

! Tipp für die Frau:
Als Frau nutzen Sie dafür z. B. einen Analdildo oder Vibrator, dessen Dicke, Form und/oder Oberflächengestaltung stimulierend auf den empfindlichen Analeingang wirken.

! Tipp für den Mann:
Als Mann kombinieren Sie die bereits beschriebene Prostatamassage mit einer Ihnen angenehmen, vertrauten Masturbationstechnik. Stimulieren Sie z. B. den Penis auf klassische Weise mittels Vorhaut bzw. Gleitmittel. Massieren Sie parallel dazu oder abwechselnd Ihren G-Punkt mit der Fingerspitze oder mit einem Vibrator und hören Sie damit auch dann nicht auf, wenn der Orgasmus einsetzt.

Wollen Sie die Hände frei haben und trotzdem anal genießen, dann nutzen Sie einen Analplug. Einmal eingeführt hält dieser auf Grund seiner spezifischen Form von selbst im Anus. Wählen Sie ein anatomisch auf den G-Punkt ausgerichtetes Modell, so dass Sie die Stimulation des G-Punktes durch Ihre Unterleibsbewegungen auch ohne Hände steuern können.

Figging

Ein besonderes Highlight beim Analsex ist Ingwer. In die Form eines Analplugs gebracht (wichtig ist die Haltekerbe) bewirken die Inhaltsstoffe dieser Gewürzpflanze im Anus zunächst brennende, beißende Schmerzen, die sich nach einigen Minuten jedoch in ein ebenso extremes Lustgefühl wandeln. Figging, so der Name dieser Sexualpraktik, ist ein Geheimtipp, falls Sie es auch anal besonders heiß mögen!

Wollen Sie Ihrer Partnerin/Ihrem Partner etwas Gutes tun, dann pressen Sie ihre/seine Pobacken nach dem Einführen der Wurzel für einige Minuten fest zusammen.

Frau mit Penis: Pegging

Natürlich können Sie auch als Frau aktive Partnerin beim Analsex sein. Der naturgemäß „fehlende“ Penis ist dabei kein Problem. Ein Umschnalldildo (Strapon) ist weit mehr als nur Penisersatz, denn im Unterschied zum Naturpenis haben Sie hier die freie Wahl, was Größe, Gestalt und Funktionen des „besten Stückes“ angeht.

Für den Mann ist die Penetration seines Anus mittels Strapon nicht selten das „Non plus ultra“ etwa im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele.

Männerträume – Warum wünschen sich Männer Analsex?

Dominanz und Unterwerfung, Lohn und Strafe, das prickelnde Gefühl, in die Rolle eines anderen, ja sogar des anderen Geschlechts zu schlüpfen – all dies erregt seit ewigen Zeiten die Fantasie zahlloser Männer. Gefühle zeigen, Träume, Wünsche und Sehnsüchte äußern – das schickt sich nicht für einen souveränen, dominanten Mann. Wohin also mit den verdrängten Gefühlen?

Frau mit schönem Po

Analsex ist eine atemberaubende Möglichkeit, sie zuzulassen und genussvoll auszuleben.
Dominanz und Unterwerfung sind aber auch Formen von Machtausübung! Ja, auch wer sich unterwirft, übt Macht aus! Das wusste schon Nietzsche – und was wäre die stolze, unnahbare Domina wohl ohne den, welchem sie befehlen, welchen sie führen und sogar erniedrigen kann?
Nicht selten drehen sich anale Männerfantasien um tradierte Rollenspiele, in denen der Mann entweder übersteigert devot oder außergewöhnlich dominant auftritt – je nachdem, was ihm im Alltag verwehrt ist.
Dominant oder devot, Bischof oder Novize, Lehrer oder Schüler, Arzt oder Patient, Priester oder Sünder, Richter oder Angeklagter, Hengst oder Stute – das Eindringen des eigenen Penis in den Körper eines anderen, die absolute Macht über seinen Körper und seine Sexualität – das ist für einige ein atemberaubendes Erlebnis!

Nicht minder erregend kann es sein, als Mann (erstmals) penetriert und genommen zu werden. Manchmal steckt dahinter auch die Sehnsucht nach der Urgeborgenheit, nach Lohn, Strafe und körperlicher Pflege durch die Mutter.

Für andere wiederum ist Analsex schlichtweg eine interessante Abwechslung zum vaginalen und oralen Verkehr. Für den Mann ist es enger und intensiver, für die Frau etwas völlig anderes.

Analsex in Geschichte und Recht

Bei den jedem diesseitigen Genuss zugetanen Griechen geliebt und ganz selbstverständlich praktiziert, war und ist Analsex vor allem im Herrschaftsbereich der großen abrahamitischen Religionen (Juden, Christen, Muslime) verpönt. Auch das erste deutsche Strafgesetzbuch, die Constitutio Criminalis Carolina von 1532, ahndete Analsex zwischen Männern ebenso wie lesbische Sexualpraktiken als „widernatürliche Unzucht“ mit dem Tode durch Verbrennen.

Noch heute gilt die Todesstrafe für Analsex z. B. in Mauretanien, Nigeria, Sudan, Iran (Frauen erhalten 100 Peitschenhiebe, die sie u. U. nicht überleben), Jemen und Saudi-Arabien.

Die islamische Scharia sieht die Todesstrafe durch Steinigung vor.

In Nordkorea ist Analsex zwar nicht verboten, gilt aber als Wesensmerkmal des Kapitalismus.

Im Vatikan hingegen ist Analsex nicht strafbewehrt, verstößt aber gegen die Lehre der Staatskirche.

Keine Angst vor dem Tabu: Analsex am Telefon

Ihr Partner/Ihre Partnerin mag keinen Analsex? Sie sind solo, möchten Ihre Erregung, Ihre Gefühle, Sinnlichkeit und Ekstase aber dennoch gerne mit jemandem teilen? Sie suchen eine liebevolle Begleiterin, eine anonyme, aber einfühlsame Ratgeberin?
Analsex mit telefonischer Begleitung (durch die eigene Partnerin/den Partner oder durch professionellen Analsex Telefonsex) ist eine noch wenig bekannte Form, sich selbst geheime Wünsche zu erfüllen – sicher, diskret und ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Aus Deutschland wähle:
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